140+ freche frauen zitate die mich lauter und mutiger machen

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von zitatediebewegen

Sprüche Zitate

Heute atme ich einmal tief ein, weil ich ehrlich ein kleines Lächeln brauche, wenn ich über freche frauen zitate schreibe, die meine Stimmung heben und meinen Mut richtig anschalten. Ich verspreche dir kein Märchen, doch ich verspreche dir Funken, und vielleicht ein paar zarte Kratzer auf alten Regeln, damit neue Erfahrungen wirklich passieren können.

Neulich stand ich im Supermarkt, ich trug eine zu grelle Bluse, und eine ältere Dame blickte mich streng an, so als ob ich Regeln gebrochen hätte. Ich lächelte zu breit zurück, sagte mir innerlich okay ja passt schon, und ich kaufte trotzdem extra Chili, einfach weil Schärfe mir manchmal Mut schenkt und gute Laune sowieso. Auf dem Heimweg dachte ich, wie oft wir uns klein machen, obwohl wir groß fühlen dürfen, und wie freche Sätze wie kleine Raketen sind, die wir im Herzen zünden.

Danach schrieb ich mir eine Liste, und ich habe sie heute für dich mitgebracht, damit du siehst, wie Worte dich tragen und gleichzeitig ein bisschen kitzeln.

Bevor wir in die Zitate springen, gebe ich dir ein paar kurze Tipps, die mir wirklich geholfen haben, und sie sind einfach genug, dass du heute noch anfangen kannst:

Pro Tipp eins, lies die Sätze laut, denn die eigene Stimme macht Mut, und dein Körper merkt sich den Klang und die Haltung dazu. 
Pro Tipp zwei, wähle drei Lieblingssätze, schreibe sie handschriftlich groß auf Papier, und hänge sie dahin, wo du jeden Morgen kurz wartest. 
Pro Tipp drei, verabrede dich mit dir selbst für fünf Minuten täglich, wiederhole deine Sätze vor dem Spiegel, lächle nicht perfekt, lächle echt, und zucke mit den Schultern, wenn jemand innerlich meckert. 
Pro Tipp vier, kombiniere ein Zitat mit einer kleinen Tat, trage heute rote Lippen oder bunte Socken, und schicke diese Energie in deine nächsten drei Gespräche. 
Pro Tipp fünf, feiere kleine Siege, auch wenn niemand klatscht, denn deine innere Bühne hat Licht, Ton, und ein sehr dankbares Publikum.

Jetzt kommen die Zitate, und ich hab sie frech, warm und brauchbar gebaut, damit du sie direkt benutzen kannst und nicht lange suchst. Lies, picke, markiere, probiere, und erzähl später ruhig, welches dir am meisten Bauchkribbeln gegeben hat.

Ich nehme mir meinen Platz, weil ich ihn verdient habe.

Ich sage laut was wichtig ist, auch wenn Stille folgt.

Ich bin freundlich bestimmt, und meine Grenzen sind nicht verhandelbar.

Ich lache mutig, weil Angst keine Chefin in meinem Leben ist.

Ich trage Krone unsichtbar, doch mein Nacken steht stabil heute.

Ich lache laut, und meine Meinung bleibt trotzdem sehr deutlich.

Ich schulde niemanden Nettigkeit, nur mir selbst echte Loyalität heute.

Ich tanze anders, weil meine Regeln genau mir gehören heute.

Ich trinke Mut zum Frühstück, und Zweifel bleibt hungrig draußen.

Ich sage nein mit Lächeln, und ja mit ganzem Herzen.

Ich gehe meinen Weg, selbst wenn Karten kurz verschwinden wollen.

Ich öffne Türen selbst, weil Warten mir selten richtig gutsteht.

Ich rede klar, und mein Herz klopft trotzdem angenehm lebendig weiter.

Ich sehe meine Fehler, und ich gehe trotzdem entschlossen weiter.

Ich lerne laut, weil leises Zweifeln keine neuen Schritte baut.

Ich bin nicht schwierig, ich bin einfach kompromisslos liebevoll zu mir.

Ich wähle mich selbst, bevor ich fremde Erwartungen wieder übermalse.

Ich hebe mein Kinn, und meine Schultern erinnern sich an Freiheit.

Ich bin keine Option, ich bin eine sehr klare Entscheidung.

Ich schenke mir Ruhe, und mein Feuer brennt dadurch sogar heller.

Ich höre zu, doch ich verrate meine Werte deshalb niemals.

Ich mache Platz frei, wenn irgendeine Energie mich dauernd kleinredet.

Ich trage meine Geschichte, und ich schreibe jetzt neue Kapitel.

Ich liebe meine Kanten, weil sie mich stark und spannend machen.

Ich bin nicht perfekt, doch ich bin schön konsequent nach vorne.

Ich lasse mich nicht kaufen, und ich verkaufe mich niemals.

Ich pflanze heute Mut, damit morgen Selbstvertrauen wirklich blühen kann.

Ich bin genug, auch wenn irgendwer Statistiken anderes flüstern möchte.

Ich küsse Zweifel kurz, und ich verabschiede ihn dann freundlich draußen.

Ich feiere kleine Siege, denn große Schritte wachsen aus vielen Miniwegen.

Ich frage viel, weil gute Fragen Türen und Fenster öffnen.

Ich bleibe neugierig, und ich wechsle Richtung, wenn mein Herz sagt.

Ich verhandle hart, doch ich bleibe warm, und meine Stimme trägt.

Ich bin laut, wenn es zählt, und still, wenn nötig.

Ich nehme Kritik an, und ich sortiere sofort das Unnütze aus.

Ich kann nett sein, und dabei messerscharf in meiner Klarheit.

Ich gönne mir Pausen, weil müde Königinnen selten gut regieren.

Ich trage Verantwortung, doch nicht die Launen anderer erwachsener Menschen.

Ich sage früh nein, damit spätes Drama gar nicht wachsen kann.

Ich halte Blickkontakt, und mein Rücken erinnert sich an Aufrechtstehen.

Ich wähle Freude bewusst, auch wenn Wolken heute dicker scheinen.

Ich bin direkt, und ich lasse Umgangsformen trotzdem schön leben.

Ich schütze meine Zeit, weil sie mein ehrlichstes Kapital ist.

Ich vergebe oft, doch ich wiederhole keine alten Verträge blind.

Ich tanze im Regen, damit Sonne später doppelt lecker schmeckt.

Ich bleibe lernend, weil fertige Menschen keine echten Abenteuer starten.

Ich setze klare Deadlines, und mein Mut liefert bis dahin ab.

Ich vertraue mir, denn mein Bauch hat oft beste Daten.

Ich trage Glitzer, weil Alltag manchmal extra Licht gebrauchen kann.

Ich spreche Wünsche aus, und ich unterschreibe sie mit Taten.

Ich gehe früh, wenn Respekt fehlt, denn Würde liebt frühes Reisen.

Ich wechsle Räume, wenn die Luft nicht mehr gut schmeckt.

Ich leuchte leise, und ich blende trotzdem niemanden unnötig dabei.

Ich lerne Nein sagen, damit mein Ja stärker und ehrlicher klingt.

Ich halte Versprechen mir gegenüber, weil Selbstrespekt wirklich Zinsen zahlt.

Ich sammle Komplimente, und ich vergesse absurde Regeln von gestern.

Ich bin neugierig frech, und ich lasse Schuldgefühle einfach verdursten.

Ich pflege Freundschaften, doch ich pflege zuerst die Freundschaft zu mir.

Ich plane mutig, und ich improvisiere, wenn das Leben lacht.

Ich küsse das Leben, und es küsst überraschend warm zurück.

Ich setze Prioritäten, weil Chaos selten zärtlich mit Träumen umgeht.

Ich mache Fehler, und ich mache danach vieles deutlich besser.

Ich bin kein Trostpflaster, ich bin die ganze Apotheke heute.

Ich bringe Blumen mir selbst, weil Warten unnötig lang dauern kann.

Ich schneide Spitzen ab, und ich lass toxische Wurzeln trocknen.

Ich suche Lösungen, und ich zerlege Probleme in essbare Stücke.

Ich spiele groß, weil kleines Denken mir einfach nicht passt.

Ich schreibe Rechnungen, und ich schreibe keine Entschuldigungen dafür mehr.

Ich verlasse Runden, in denen Spott lauter ist als Wahrheit.

Ich trage meine Meinung, so wie Lieblingsjacke bei frischem Wind.

Ich springe heute zuerst, und ich werfe Netz danach hinterher.

Ich höre meinem Bauch, auch wenn die Welt kurz hustet.

Ich liebe laut, doch ich liebe mich zuerst und dauerhaft.

Ich sammle Nein, wenn Ja mich innerlich sofort verrät.

Ich spreche langsam, damit jedes Wort sein Gewicht findet.

Ich bin unbequem, wenn Bequemlichkeit mich heimlich unsichtbar machen möchte.

Ich fordere fair, und ich bezahle fair, und alle lernen.

Ich ziehe klare Linien, und ich male schöne Farben dazwischen.

Ich bleibe hartnäckig, weil Träume gern auf Ausdauer reagieren heute.

Ich klappe Laptops zu, wenn Respekt im Meeting plötzlich verschwindet.

Ich halte Standards hoch, und ich biege mich nicht gefällig klein.

Ich trage meine Wünsche, und ich verhandle sie ohne Erröten.

Ich öffne Fenster, wenn Gespräche stickig und zu alt klingen.

Ich gehe schlafen früh, weil müder Mut schnell schüchtern wird.

Ich wähle Ruhe, damit meine Stimme morgen deutlich heller klingt.

Ich bleibe standhaft, und ich tanze trotzdem leicht auf Zehenspitzen.

Ich nehme Komplimente an, und ich gebe mir doppelte zurück.

Ich trainiere jeden Tag, auch wenn Motivation kurz im Urlaub ist.

Ich feiere Fortschritt, auch wenn Perfektion heute noch nicht erschien.

Ich trage Verantwortung stolz, und ich lasse Scham ganz ohne Stuhl.

Ich sammle Gründe, und ich gehe trotzdem, wenn Kern fehlt.

Ich nehme Platz vorn, auch wenn jemand hinten pfeifen möchte.

Ich schenke Vertrauen, doch ich messe Taten, nicht nur Worte.

Ich bewache meine Energie, wie Türsteher eines sehr guten Clubs.

Ich schalte Flugmodus an, wenn Drama mich dringend erreichen will.

Ich liebe meinen Humor, weil er mich oft rettet.

Ich sage deutlich stopp, und ich bleibe dann auch stehen.

Ich knurre leise, wenn jemand meine Grenzen spielerisch austesten möchte.

Ich spiele fair, doch ich spiele ernst, wenn Einsatz hochgeht.

Ich schreibe Ziele auf, und ich buche Termine mit mir.

Ich öffne mein Kalender, und ich setze mich wichtig hinein.

Ich gönne Erfolg, und ich gönne mir denselben doppelt.

Ich räume auf, weil Klarheit Zimmer und Köpfe wirklich befreit.

Ich trage Sneaker, wenn Highheels heute nur Theater spielen wollen.

Ich koche für mich, und ich würze extra Selbstachtung hinein.

Ich spreche Liebe fließend, und ich spreche Grenzen noch fließender.

Ich lache über Fehler, und ich lerne dann sehr schnell.

Ich halte Hände, doch ich halte mich zuerst ganz fest.

Ich gehe pünktlich, und ich lasse Schuldgefühle im Treppenhaus stehen.

Ich gönne mir Sonne, und ich gieße Schatten mit Humor.

Ich lese Verträge, und ich streiche Nebelwörter gründlich mit Farbe.

Ich trage Verantwortung leuchtend, und ich lege Ballast draußen ab.

Ich bleibe neugierig frech, und ich sammle täglich lebendige Erkenntnisse.

Ich zahle mich zuerst, weil Zukunft klare Reserven wirklich liebt.

Ich schicke Rechnungen pünktlich, und ich schicke Ausreden in Urlaub.

Ich mag klare Fragen, denn sie bauen Stufen nach oben.

Ich höre Musik laut, und ich höre mich noch lauter.

Ich schenke Ratschläge nur, wenn jemand ehrlich danach fragt.

Ich wähle Qualität, und ich streiche kratzige Kompromisse sehr zügig.

Ich tanze allein, und ich bin trotzdem niemals einsam dabei.

Ich sitze gerade, und ich erinnere mich an meine Würde.

Ich küsse Leben morgens, und ich bedanke mich abends wieder.

Ich trage Lippenstift, und ich unterschreibe damit meine Tagesziele.

Ich lüge nicht nett, ich sage wahr freundlich und klar.

Ich bleibe handfest, und ich träume trotzdem groß und bunt.

Ich reiche mir Wasser, und ich lösche damit lahme Ausreden.

Ich liebe mein Tempo, und ich renne für niemanden blind.

Ich wechsle Richtung, wenn Kompass piept, und Karte plötzlich schweigt.

Ich ruhe aus, damit mein Morgen leicht und hell beginnt.

Ich erfinde Chancen, wenn Türen klemmen, und Fenster vorsichtig kichern.

Ich halte mich selbst, wenn Hände fehlen, und Sturm lärmt.

Ich packe Themen an, und ich warte nicht auf Erlaubnis.

Ich bezahle mich fair, und ich bezahle auch andere fair.

Ich wähle klare Worte, denn Nebelwörter verstecken oft Kälte.

Ich trage meine Träume, wie Seide unter meiner Jacke.

Ich bleibe respektvoll, und ich bleibe wild, und beides passt.

Ich frage nach mehr, wenn weniger mich heimlich traurig macht.

Ich lege Drama ab, und ich hebe dafür echte Tiefe.

Ich liebe Veränderung, weil Wachstum mir ständig neue Horizonte schenkt.

Ich beende Sätze stark, und ich beginne Taten noch stärker.

Zum Schluss noch ein kleiner Anstoß, der mir wirklich geholfen hat, und der vielleicht heute direkt passt, wenn du kurz unsicher wirst. Wähle einen Satz, der dich kitzelt, setz dir einen Timer, sprich ihn zehnmal langsam und liebevoll, und geh dann einen kleinen Schritt, der gestern noch zu frech erschien.

Ich verspreche nichts Unmögliches, doch ich habe oft gesehen, wie genau so winzige Schritte Türen öffnen, über die niemand vorher laut gesprochen hat. Und wenn morgen der Mut ein bisschen leiser wird, lies die Liste erneut, trink einen Schluck Wasser, zieh etwas an, das nach dir ruft, und geh wieder los, weil deine Geschichte heute weiterschreibt.